Deadtime Stories

Publiziert am 14.02.2019 von Kitaur

In dieser herrlich gruseligen, lebensechten Geistergeschichte aus der dunklen Vergangenheit von New Orleans erwarten Dich finstere Abenteuer! Befreie gefangene Geister, wirke Zauber, suche in der Welt des Paranormalen nach versteckten Fragmenten und lüfte das Geheimnis einer Voodoo-Königin. In der gespenstischen Welt des packenden Wimmelbildspiels „Deadtime Stories“ ist Köpfchen gefragt. Entdecke die Geschichte und Geheimnisse von New Orleans im 19. Jahrhundert!


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Ganz aus der Welt sind die Vier also nicht, selbst wenn sie sich Bau der Großen Mauer in China mit Pauken und Trompeten, Verzeihung, Namensschildern und Ukulele verabschiedeten. Das wird Deaxtime zu Beginn des Spiels klar. Jedoch finde ich die Geschichte zu kurz. Lediglich gesangstechnisch konnte Storie nicht so ganz überzeugen — zwar teilten sich gleich drei Bandmitglieder die Vocals, die abwechselnd clean und geshoutet aufs Publikum einprasselten, doch das Ganze wirkte bisweilen etwas schief. Die hat man wohl einfach den falschen Leuten übergeben. So richtig klassisch mit Danksagung, Abschiedsgeschenk und frenetischem Applaus des zahlreich erschienenen Publikums. Schubladisieren kann man die Band und ihr rhythmisches Konzept nicht, denn zwischen Core und traditionellen, sowie moderne Metalakzenten wird reichhaltig gewildert und in den brodelnden Topf geworfen. Keine sinnlos-brutale Härte, nein die Tiroler verstehen es wahrlich, wie man die eigenen Einflüsse und Vorlieben recht innovativ umsetzen muss. Breitwandig angelegter, Deadtime Stories Metal, mit deutlichem Überhang in den Metalcore-Bereich Deadtime Stories auf die Anwesenden ein. Hätte 5 Sterne gegeben, wenn es länger gewesen wäre. Das sieht Chateau Garden so manchen Festivals weniger beeindruckend aus Setlist: Ohne Gewähr! Jedoch finde ich die Geschichte zu kurz.

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Die Grafik ist glasklar, trotzdem macht das Auffinden der Gegenstände in den Wimmelbildern manchmal Schwierigkeiten. Die Story ist spannend und man wird gut geführt. Rated 5 Storries 5 von Ladderman aus Ausgezeichnetes Spiel Wahrscheinlich liegt es am schwierigen Einstieg, weshalb das Spiel nicht mehr Bewertungen hat. Hier duldet der Deadtme keinen Widerspruch! Johann in Tirol bestritten an diesem Abend ihren letzten Auftritt. Lediglich gesangstechnisch konnte man nicht so ganz überzeugen — zwar teilten sich gleich drei Bandmitglieder die Vocals, die abwechselnd clean und geshoutet aufs Publikum einprasselten, doch das Ganze wirkte bisweilen etwas schief. Diese sind teilweise leider Deadtime Stories englisch, was das Spooky Mahjong erschwert.


Hätte 5 Sterne gegeben, wenn es länger gewesen wäre. So richtig klassisch mit Danksagung, Abschiedsgeschenk und frenetischem Applaus des zahlreich erschienenen Publikums. Dabei sprangen sie wie Flummis über die Bühne und lieferten musikalisch ein ganz schön fettes und liebenswert-schräges Brett ab — die Ukulele kam zwar nur bei einem Song zum Einsatz, doch Ukulelen sind einfach arschcoole Instrumente. Die Wimmelbildszenen könnten etwas deutlicher geraten sein, ich konnte nicht immer alles gut erkennen. Ein gelungenes Spiel. Die haben mir sehr gut gefallen, allerdings braucht man bei zweien Englisch-Kenntnisse. Natürlich war daneben auch noch Zeit für reichlich Musik, welche die Zuseher, die bereits erste kleine Moshpits bildeten, ordentlich in Schwung brachte. Rated 5 von 5 von Ladderman aus Ausgezeichnetes Spiel Wahrscheinlich liegt es am schwierigen Einstieg, weshalb das Spiel nicht mehr Bewertungen hat. Nun, dann eben beim nächsten Mal! Die in abwechselnden Farben beleuchtete Box mit dem Bandlogo vor der Bühne flackerte zum Abschied noch einmal kurz auf — dann war es das auch schon. Rated 5 von 5 von Ladderman aus Ausgezeichnetes Spiel Wahrscheinlich liegt es am schwierigen Einstieg, weshalb das Spiel nicht mehr Bewertungen hat. Das alleine verrät schon die Musik.

Die Wimmelbildszenen könnten etwas deutlicher geraten sein, ich konnte nicht immer alles gut erkennen. So ist es für jemand, der nicht gut Englisch kann, schlichtweg nicht machbar. Ein gelungenes Spiel. Die Story ist spannend und man wird gut geführt. Dabei sprangen sie wie Flummis über die Bühne und lieferten musikalisch ein ganz schön fettes und liebenswert-schräges Brett ab — die Ukulele kam zwar nur bei einem Song zum Einsatz, doch Ukulelen sind einfach arschcoole Instrumente. Diese sind teilweise leider in englisch, was das Spielen erschwert. Die Wimmelbildszenen könnten etwas deutlicher geraten sein, ich konnte nicht immer alles gut erkennen. Wer A sagt muss auch B sagen. Der einzige Wermutstropfen des bockstarken Auftritts war wohl das Ende, denn die von den Besuchern hartnäckig geforderte Zugabe musste dann leider aus Zeitdruck ins Wasser fallen. Die Grafik ist glasklar, trotzdem macht das Auffinden der Gegenstände in den Wimmelbildern manchmal Schwierigkeiten. Die Musik hat mir gut gefallen, die Geisterstimme in zwei Mini-Spielen ist entgegen, wie in anderen Spielen, nicht verzerrt und schwierig zu verstehen, sondern klar. Hier duldet der Berichterstatter keinen Widerspruch! Breitwandig angelegter, moderner Metal, mit deutlichem Überhang in den Metalcore-Bereich prasselte auf die Anwesenden ein.

Die Musik hat mir gut gefallen, die Geisterstimme in zwei Mini-Spielen ist entgegen, wie in anderen Spielen, nicht verzerrt und schwierig zu verstehen, sondern klar. Ich werde es bestimmt noch öfter spielen. Wer A sagt muss auch B sagen. Der einzige Wermutstropfen des bockstarken Auftritts war wohl das Ende, denn die von den Besuchern hartnäckig geforderte Zugabe musste dann leider aus Zeitdruck ins Wasser fallen. Das Blumenbild vom Anfang ist mein persönlicher Feind geworden. Hier duldet der Berichterstatter keinen Widerspruch! Mit der Zeit kommt Routine rein. Die haben mir sehr gut gefallen, allerdings braucht man bei zweien Englisch-Kenntnisse. Lediglich gesangstechnisch konnte man nicht so ganz überzeugen — zwar teilten sich gleich drei Bandmitglieder die Vocals, die abwechselnd clean und geshoutet aufs Publikum einprasselten, doch das Ganze wirkte bisweilen etwas schief. Diese sind teilweise leider in englisch, was das Spielen erschwert. Das alleine verrät schon die Musik. Die Wimmelbildszenen könnten etwas deutlicher geraten sein, ich konnte nicht immer alles gut erkennen. Auch der Berichterstatter fand's schade — er hätte gerne noch mehr vom Schmalzkrapfen und seiner amtlich abgehenden Truppe gesehen.

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7 Kommentare zu Deadtime Stories

  1. Kazrarn sagt:

    Hätte 5 Sterne gegeben, wenn es länger gewesen wäre. Die in abwechselnden Farben beleuchtete Box mit dem Bandlogo vor der Bühne flackerte zum Abschied noch einmal kurz auf — dann war es das auch schon. Natürlich war daneben auch noch Zeit für reichlich Musik, welche die Zuseher, die bereits erste kleine Moshpits bildeten, ordentlich in Schwung brachte. Setlist: Ohne Gewähr!

  2. Metaxe sagt:

    Die Grafik ist glasklar, trotzdem macht das Auffinden der Gegenstände in den Wimmelbildern manchmal Schwierigkeiten. Nun, dann eben beim nächsten Mal! Die Story ist spannend und man wird gut geführt. Hätte 5 Sterne gegeben, wenn es länger gewesen wäre. Ein gelungenes Spiel.

  3. Kazizshura sagt:

    Ich werde es bestimmt noch öfter spielen. Die haben mir sehr gut gefallen, allerdings braucht man bei zweien Englisch-Kenntnisse. Zudem fungierte die Band gleichzeitig auch noch als Veranstalter des Konzertes, sodass sie sich über mangelnden Zuschauerzuspruch absolut nicht beklagen konnten! Faszinierende Bilder. Mit der Zeit kommt Routine rein.

  4. Tojagal sagt:

    Die Grafik ist glasklar, trotzdem macht das Auffinden der Gegenstände in den Wimmelbildern manchmal Schwierigkeiten. Johann in Tirol bestritten an diesem Abend ihren letzten Auftritt. Das sieht bei so manchen Festivals weniger beeindruckend aus

  5. Brajora sagt:

    Schubladisieren kann man die Band und ihr rhythmisches Konzept nicht, denn zwischen Core und traditionellen, sowie moderne Metalakzenten wird reichhaltig gewildert und in den brodelnden Topf geworfen. Hier duldet der Berichterstatter keinen Widerspruch! Die Story ist spannend und man wird gut geführt. Zudem fungierte die Band gleichzeitig auch noch als Veranstalter des Konzertes, sodass sie sich über mangelnden Zuschauerzuspruch absolut nicht beklagen konnten! Auch der Berichterstatter fand's schade — er hätte gerne noch mehr vom Schmalzkrapfen und seiner amtlich abgehenden Truppe gesehen.

  6. Goltidal sagt:

    Zudem fungierte die Band gleichzeitig auch noch als Veranstalter des Konzertes, sodass sie sich über mangelnden Zuschauerzuspruch absolut nicht beklagen konnten! Johann in Tirol bestritten an diesem Abend ihren letzten Auftritt. Faszinierende Bilder. Hier bin ich sehr dankbar, dass der Originalton belassen und nur mit Untertiteln versehen wurde.

  7. Shakat sagt:

    Johann in Tirol bestritten an diesem Abend ihren letzten Auftritt. Die in abwechselnden Farben beleuchtete Box mit dem Bandlogo vor der Bühne flackerte zum Abschied noch einmal kurz auf — dann war es das auch schon. Wer A sagt muss auch B sagen. Danach war es Zeit für einen Schmalzkrapfen!

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